Samstag, 1. Dezember 2012
next day
ein neuer tag, ein neues glück, so stehts geschrieben.
doch eig laufen unsere tage doch immer gleich ab, wie oft kommt es schon vor das wir mal was wirklich dolles erleben, kaum, es ist selten.
Um so älter ich werde, um so schneller vergeht die zeit, sie rennt und schwindet an mir vorbei.
Wir alle leben doch nur in einer zeit wo alles immer schneller wird und hoffe das die zeit uns nicht einholt.
und wieder bin ich bei meiner ausgangsposition, dem tot.
Ein abendlicher eintrag, ein lahmer gedanke doch alles führt immer nur aufs gleiche.
Ich weiß nicht mehr genau was ich tue, weiß nicht ob ich lebe oder nur nur schwebe.
Man denkt an die tage zurück wo noch alles schön ist und vlt, vlt wird es mal wieder so.

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ein normaler abend
tja wie es auch immer kommt, sitze schon fast nachts vorm rechner, denke und denke und was kommt einem wie immer in den sinn, der tot.
jaja ein tolles thema womit man wohl stunden der konservation ausfüllen könnte.
was mich dran stört? ich kanns nicht ab in einer zeitspanne zu leben die ich selbst nicht kenne, ich weiß nicht wo ich steh doch ich kenne immer das ende.
ich bin nicht gläubig und kann mir auch nicht doll vorstellen das es sowas wie gott gibt aber dennoch ist doch viel zu vieles unklar.
wieso ich, wie denke ich, denke soviel an das was unnütz ist, tage vergehen mit dem gleichen ansammlung von gedanken, alles dreht sich wieder nur um das eine.
Ich bin nicht verzweifelt oder gefährdet, nur auf der suche nach neuem, auf der suche nach der lösung, was sich wieder rum mit dem wiederspricht was man weiß.
es gibt keine LÖSUNG.

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